Montag, 4. März 2013

James Kimmel "Was danach geschah", Ullstein Verlag, 448 Seiten, keine Leserattenvergabe

Inhalt:

Als die Anwältin Brek Cuttler an einem verlassenen Bahnhof aufwacht, weiß sie nicht, was passiert ist. Ihre kleine Tochter ist weg, und weit und breit sieht sie keinen Menschen. Brek ist tot. Im Jenseits muss sie nun andere Verstorbene vor dem Jüngsten Gericht verteidigen. Ihre Mandanten haben alle große Schuld auf sich geladen. Und dennoch hat ihr Handeln auch Gutes hervorgebracht. Brek lernt ihre größte Lektion, und sie muss erkennen, dass Gott den schmalen Grat zwischen Gut und Böse immer im Blick hat.

Genre:

Thriller mit Fantasyelementen 

Leseeindruck:

Konnte mich leider nicht packen, hab nur Bahnhof verstanden und das Buch nach 45 Seiten abgebrochen.



Es gibt zu diesem Titel keine Videorezension von mir.

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